2. Der Kollaps der künstlichen Matrix.
Wo bewegen wir uns jetzt hin?
Mediale Informationen von Susan Foß | meinebauweise.de
Der Kollaps der Künstlichen Matrix. Ich möchte dir in diesem Artikel beschreiben, was mir aus dem medialen Informationsfeld gezeigt wurde – über den Kollaps, seinen Mechanismus, seinen Zeitrahmen und was danach kommt. Und dass es kein Drama ist. Die Informationen stammen aus Readings, in denen ich das Informationsfeld des ursprünglichen Menschen und der Erde befragt habe.
Falls du noch nicht mit der Frage vertraut bist, was die Künstliche Matrix überhaupt ist, empfehle ich zunächst Artikel 1 der Serie: Was ist die Künstliche Matrix?
Der Kollaps ist Mechanik, kein Drama
Das Erste, was ich sagen möchte: Der Kollaps der Künstlichen Matrix ist ganz undramatisch das Ende der Lebensspanne dieser aufgelagerten Matrix. Nix mit Drama.
Was mir gezeigt wird: Die Künstliche Matrix hat aufgrund ihrer eigenen destruktiven Natur ein maximales Haltbarkeitsdatum. Sie ist ein System, das auf Verknappung, Abgabe von Schöpferkraft und kollektivem Vergessen aufgebaut ist – und genau das ist ihr Ablaufdatum. Ein System, das den Menschen von seiner eigentlichen Bestimmung wegführt, kann nicht unbegrenzt funktionieren. Der Mensch als kosmisches Schöpferwesen strebt immer wieder in Richtung seines Ursprungs, ob bewusst oder nicht.
Wie ein Loop sich entwickelt
Um zu verstehen, wo wir gerade stehen, hilft ein Blick auf den gesamten Zyklus.
Was mir gezeigt wurde: Die Künstliche Matrix läuft in Loops – in Zeitschleifen, die sich wiederholen, aber nicht identisch sind. Das Ende von Atlantis war beispielsweise der Abschluss eines kompletten Loops.
Innerhalb jedes Loops entwickelt sich das System. Am Anfang ist das Angebot der Matrix vergleichsweise fair: Der Mensch gibt einen Teil seiner Schöpferkraft ab, dafür bekommt er Orientierung und Schutz.
Aber dieses System kann sich nicht auf Dauer halten. Weil der Mensch als kosmisches Wesen nicht dauerhaft in dieser abgegebenen Form funktionieren kann, entsteht immer wieder die Tendenz zum Ausbruch. Die Matrix muss enger werden, um den Status quo zu erhalten. Am Ende steht dann ein tief verstricktes, widersprüchliches und künstliches System. Die Widersprüche sind so groß, die Einschränkungen so offensichtlich, dass Weitermachen für viele nicht mehr möglich ist.
Das macht den Kollaps am Ende eines Loops paradoxerweise zum Moment der größten Chance: Mehr Menschen können aussteigen als zu irgendeinem früheren Zeitpunkt desselben Zyklus.
Im ersten Artikel habe ich als Vergleich das Bild eines Bettes gewählt: der Mensch legte sich hinein und vergaß Stück für Stück, mehr und mehr, dass er selbst befähigt ist und erschaffen wurde, um eigenständig zu laufen und zu wirken. Die lange Zeit im Bett, hat ihn das vergessen lassen. So entsteht die tiefe Überzeugung abhängig zu sein von dieser Versorgung, obwohl jenseits des Bettes die Wiesen grün und saftig sind.
Der Zeitrahmen
Was mir aus dem Informationsfeld gezeigt wurde: Der Kollaps findet zunehmend ab 2027 statt – in unserer linearen Zeitrechnung.
Interessanterweise spricht Ra Uru Hu – der Begründer des Human Design-Systems, auf den ich in [Artikel 5] noch genauer eingehe – von demselben Zeitpunkt. Für ihn ist 2027 der Moment, in dem ein großer kosmischer Zyklus endet und sich die Energiestruktur der Erde fundamental verändert. Er beschreibt es als das Ende des Planungs-Zeitalters und den Beginn von etwas Neuem, dessen Form er selbst nicht vollständig sehen konnte.
Zwei sehr verschiedene Zugänge – mediales Bild und Human Design System – zeigen auf denselben Zeitpunkt.
Was mit wem passiert
Das ist sicher die persönlichste Frage, die sich jeder stellt: Was passiert dabei mit mir?
Was mir gezeigt wird: Es hängt vom inneren Zustand ab.
Menschen, die Eigenstabilität aufgebaut haben – die wieder begonnen haben, aus sich selbst heraus zu handeln, die ihre eigene Orientierung nicht vollständig an die Matrix abgegeben haben – müssen den Körper in der Zeit des Kollaps nicht verlassen.
Im Bild des Bettes: Sie sind schon aus dem Bett aufgestanden und gegangen, bevor das Haus (die künstliche Matrix) zusammenbricht. Der Kollaps verändert für sie weniger als erwartet. Sie sehen nur von außen, dass das Gebäude zusammenfällt.
Menschen, die noch tief in der Matrix verwurzelt sind, werden ihren Weg in einem neuen Zyklus fortsetzen. Das ist kein Versagen – sondern einfach eine andere Zeitlichkeit des Wachstums.
Es gibt dabei keinen globalen Schalter, keinen Moment X, an dem alle Menschen gleichzeitig dasselbe erleben. Der Übergang ist individuell – dasselbe Feld, aber vollständig verschiedene Erfahrungen, abhängig davon, wo man innerlich steht.
Was danach kommt
Das Bild, das mir für die Zeit nach dem Kollaps gezeigt wurde, hat mich sehr berührt.
Frühlingserwachen.
Nach langer Kälte klärt der Himmel auf. Die Sonne scheint. Es wird warm, mild, friedlich, unaufgeregt. Die Grundspannung des Mangels – diese leise, ständige Anspannung, die wir so gewohnt sind, dass wir sie kaum noch wahrnehmen – fällt weg.
Kleine Gemeinschaften. Gegenseitige Versorgung. Menschen, die füreinander da sind, weil sie es wollen.
Was danach kommt, lässt sich nicht aus dem ableiten, was wir bereits kennen. Die Strukturen der Matrix haben alles geformt, was wir bisher als normal empfunden haben. Die neue Qualität ist anders im Sinne von: die Grundstruktur des Mangels ist weg.
Was das für dich bedeutet
Der Kollaps geschieht so oder so. Er ist laut meiner Readings kein kollektiver Kipppunkt, den Menschen durch ihr Erwachen herbeiführen. Das individuelle Erwachen verursacht nicht den Kollaps, denn der Kollaps ist eine innewohnende Mechanik der Matrix. Der nahende Kollaps unterstützt aufgrund der immer stärker werdenden Verzerrungen den einzelnen Menschen aber sehr stark darin, aufzuwachen und sich zu erinnern.
Die Frage, die wirklich relevant ist, ist relativ einfach: Wie viel meiner eigenen Selbst-Bewegung ist schon da – und wie viel möchte ich zurückgewinnen?
Mehr dazu – und konkrete Wege, bewusst aus den Verbindungen zur künstlichen Matrix auszusteigen – findest du in Artikel 3: Bewusst aus der Künstlichen Matrix aussteigen.
Wenn du Fragen oder Impulse hast, schreib mir gerne eine Mail. Ich nehme Anregungen gerne in meine mediale Bibliothek, die Videos auf DelphinTV oder meine mediale Post auf.
Deine Susan.

