Über
Susan

EIN PAAR WORTE

ÜBER Mich

Gar nicht so einfach. Einen Menschen in ein paar Worten zu beschreiben. Man kann an jeder Facette noch tiefer tauchen. Sie noch verfeinern. Sich ein bisschen in den Wundern verlieren.
Deshalb habe ich versucht, diese Homepage so aufzubauen, dass du mich in meinem Ausdruck fühlen und wahrnehmen kannst. Die „Über Susan“-Seite hier ist eine kleine Ergänzung, um dieses Gefühl noch mit ein paar Hintergrundinformationen zu füttern. (Njam njam 🥕)

Starten wir vielleicht einfach mit dem Unterhaltsamen und ganz Menschlichem:

Fun Facts

Menschliches 😅

  1. Am liebsten kaufe ich in Baumärkten ein. Ich liebe den Geruch und könnte stundenlang durch die Regale schleichen und überlegen, was ich Schönes umsetzen könnte. 
    *(Warum könnte? Weil ich meist mit Kind im Baumarkt bin und leider wenig Verständnis für. meine „Trödelei“ aufgebracht wird.😬)
  2. Wenn ich in einen Laden gehe, um „nur schnell eine Packung XY zu kaufen“ werden von den draußen Wartenden Wetten abgeschlossen, mit wie vielen Artikeln ich am Ende tatsächlich wieder rauskomme. Wer am nächsten dran ist, hat gewonnen.
    *(Habe ich einen Kauf-Fimmel? Nee. Ich bin da eher zurückhaltend. Aber ich nehme informationen 360 Grad auf und assoziiere sehr schnell, wie ich durch das Verständnis meiner inneren Bauweise dann auch nochmal bewusst verstanden habe. Dagegen ist es nicht meine Stärke, mir Fakten wie genaue Einkaufslisten zu merken. Deshalb habe ich zwar die eine Sache im Kopf, die ich auf jeden Fall kaufen muss, aber im Laden blinken dann innerlich die Lichter auf und melden sich. Deshalb ist es recht unterhaltsam, diese Wetten abzuschließen.)
  3. Ich bin sehr auditiv. Wenn die Musik für mich stimmt, renne ich auf die Tanzfläche, auch wenn sie komplett leer ist. Wenn sie aber nicht stimmt, muss ich von der Tanzfläche runter. Mein Körper ist dann unter keinen Umständen tanzbar.
    *(Auch das kann man spannender Weise in der inneren Bauweise im Human Design nachvollziehen.) 
  4. Eine meiner Hauptnahrungsmittel ist Rohkakao.
  5. Am meisten kann ich über Sprach-Humor lachen. Also Sachen, die ähnlich klingen und was komplett anderes bedeuten. Vertipper. Verschreiber. Sowas in der Art. Das kitzelt irgendeine Hirnregion in mir.
    (*Beispiel 1: Musikunterricht 6. Klasse. Vielleicht kennst du Triller in der Musik? Das ist eine Verzierung der jeweiligen Note. Jemand wird aufgerufen, um den gezeigten Notenausschnitt zu analysieren. Sie sagt „und dort ist ein Thriller“. Das Lachen kommt, bevor ich noch irgendwie nachdenken an. Es ist ganz plötzlich ein Bild in meinem Kopf. Diese armen harmlosen Noten. Völlig unschuldig „tüdelü“. Und dann auf einmal ein schauerlicher Thriller, der alles verändert. Naja. Ende dieses Liedes war dann, dass ich als Strafe die komplette nächste Noten-Analyse machen musste. Dabei hab ich ehrlich nur über das Bild in meinem Kopf gelacht und nicht über den Klassenkameraden. 🤷‍♀️ 
    Beispiel 2: Früher gab es mal eine Spiegel-Kolumne: Zwiebelfischchen. Nicht dass ich den Spiegel als Lektüre empfehlen würde. Aber diese Kolumne war wirklich witzig und hat mich ein ums andere Mal dazu gebracht, vor Lachen fast vom Stuhl zu rutschen. Hier kannst du sie anschauen, falls dir grad nach Lachen zumute ist.)
  6. Im Frühling und Herbst verrücke meinen Stuhl in Cafés immer mit dem Sonnenstand, sodass ich möglichst viele Sonnenstrahlen einfangen kann.
  7. Schlaf ist mir heilig. Unter 9 Stunden bereitet mir ausgesprochenes Unbehagen. 😴
  8. Offensichtlich von meinem Papa „geerbt“: Wenn ich etwas gebaut, geschrieben, irgendwas geschöpfert habe, könnte ich es mir anschließend noch stundenlang anschauen und mich darüber freuen. Mein Sohn hat das auch: wenn er mit seinen Lego-Bauwerken fertig ist, setzt er sich auch erstmal gemütlich daneben und bewundert ausgiebig sein Werk. 😎

Hard Facts

Irdisches 🌍

  1. Ich war die ersten 25 Jahre meines Lebens sehr mit meinem Intellekt identifiziert. Und damit auch seeeeehr offen für die akademische „ich weiß es besser“-Gehirnwäsche. Was in den Büchern stand und an der Uni gelehrt wurde, war Gesetz. Auf Menschen, die das anders sahen, wurde etwas belächelnd geschaut. „Was, der bezweifelt die Evolution? Nicht zu fassen:“
    *(Eine ganz schön große Arroganz. Wahrhaftig. Immerhin hat es mich davor bewahrt, eine Art von spiritueller Arroganz zu entwickeln, da mir die Illusion dieser Konstrukte durch meinen eigenen Wandel und mein eigenes Erleben bewusst geworden ist.)
  2. Ich habe Biochemie studiert – das war noch die Zeit meiner wissenschaftlichen Scheuklappen.
  3. Ich habe in der Umweltmikrobiologie promoviert. Hier begann das ganze Gerüst schon zu bröckeln und ich begann auch, meine persönlichen Talente für Vorträge und metaphorische Beschreibungen komplexer Zusammenhänge zu entdecken. 
    *(Interessiert dich mein Forschungsthema? Hier findest du meinen populärwissenschaftlichen Artikel in der Spektrum der Wissenschaft: KLICK!)
  4. Ich habe in über 10 Jahren eigener Praxis inzwischen mehrere Tausend medialer Einzel-Impulse gemacht. Zeitweise mehr als 50 Impulse pro Woche.
  5. Ich habe drei Jahre lang in Seminaren intensiv Gruppenprozesse betreut und auch geleitet. 
  6. Ich lebe selbst die Klarheit und Entwicklung, die ich in gemeinsamen Coachings vermittle. Keine Mogelpackung. 😉 

Meine Bauweise

Interessantes 💡

  1. Ich bin Manifestierende Generatorin mit sakralem Entscheidungs-Zentrum
    *(Meine Antworten kommen immer aus dem Moment und wenn mein Sakral zu etwas wirklich JA sagt, dann geht’s am besten auch gleich und sofort los. Gerne mit Abkürzung. Gerne schnell. Gerne unkonventionell. Wenn das Sakral nicht mehr JA sagt, dann lasse ich es wieder los.)
  2. Ich habe ein 1/4 Profil
    *(Meine Lebensbewegung ist oft sehr selbst-fokussiert. Ich forsche. Ich gehe tiefer. Ich tauche ab. Ich bin dann mal weg. Wenn ich dann wieder auftauche, gibt es nichts Schöneres als anderen Menschen von den Erlebnissen und Erkenntnissen zu berichten)
  3. Mein Boden im InkarnationsBaum ist Tor 2 – Hingabe, Empfangen und innere Führung. Zudem ist Tor 2 insgesamt drei Mal in meiner Bauweise aktiviert.
    *(meine größte Aufgabe: mich vom Leben führen lassen. Nicht kontrollieren. Meine Richtung im Selbst-Zentrum spüren und dieser bedingungslos folgen. Deshalb schwingt in unserer gemeinsamen Arbeit immer die Einladung meines Systems an dich mit, deine eigene Lebens-Richtung wahrzunehmen und zu spüren, selbst wenn wir gerade über etwas anderes sprechen.)
  4. Meine drei Kanäle sind 9-52, 2-14 und 13-33.
    *(Ich behalte immer den roten Faden und die volle Konzentration in unserer gemeinsamen Arbeit / mein Körper gibt mir den richtigen Takt vor, mit dem wir uns durch ein Thema bewegen / ich höre dich wörtlich und ätherisch und kann dir diese Informationen bildhaft und verständlich wiedergeben, um dir Selbst-Erkenntnis zu ermöglichen)
  5. Da gibt es natürlich noch so viel mehr. Aber ich will’s an dieser Stelle mal gut sein lassen. Wenn du mehr wissen möchtest, frag mich gerne. 🙂

Ein Lied

Meine Lebensbewegung vertont

Um mich und meine Lebensdynamik auf einer besonderen Ebene kennenzulernen, hör dir hier das Lied „Roter Teppich“ von Martin W.G. Obermeier an. Er hat mir dieses Lied gewidmet und es macht meine Lebensbewegung ganz einzigartig hör- und fühlbar. 
Den Liedtext findest du hier.

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